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Bewährte Arzneimittel weiter optimieren
Hintergrund
Auch Arzneimittel, die sich seit vielen Jahren in der therapeutischen Anwendung bewährt haben,
stellen trotzdem häufig noch nicht das "non plus ultra" dar. Neue Erkenntnisse zur Pharmakologie,
vertiefte Einblicke in die Physiologie sowie ein besseres Verständnis der klinischen Zusammenhänge
bilden die Grundlage für eine Optimierung dieser Produkte und damit die Verbesserung der
Behandlungsmöglichkeiten.
Konzepte
Produktoptimierungen sollten sich vor allem an klinischen Bedürfnissen orientieren. Wenn vorhandene
Präparate die therapeutischen Wünsche nicht erfüllen können, dann sollten Modifizierungen in Erwägung
gezogen werden. Als Ansatzpunkte kommen in Frage:
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Modifizierte Wirkstofffreisetzung: Änderungen sollten auf pharmakokinetischen Vorgaben
("Zielprofil") basieren, z.B. Retardierung zur Verträglichkeitsverbesserung
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Veränderter Magen-Darm-Transit: Modifizierungen können bei Arzneistoffen sinnvoll sein,
die nicht gleichmäßig in allen Darmabschnitten resorbiert werden
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Therapieadaptierte Dosierungsschemata: Anpassungen erscheinen sinnvoll z.B. bei
tageszeitabhängigen Veränderungen von Symptomen bzw. Wirksamkeiten
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Unser Angebot
Bei der Entwicklung geeigneter Konzepte, der Planung von Proof-of-Concept-Studien und der Erarbeitung
komplexer Entwicklungsprojekte bieten wir Ihnen gern gemeinsam mit den Professoren Mutschler, Mainz,
und Weitschies, Greifswald, unsere Unterstützung an.
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