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Wie Arzneiform und Wirksamkeit zusammenspielen
Die Wirkung eines Arzneimittels hängt nicht allein vom Arzneistoff ab – eigentlich eine triviale
Erkenntnis. Dass auch die biopharmazeutischen Eigenschaften der Arzneiform, z.B. ihre
Freisetzungsgeschwindigkeit und die daraus resultierende Resorptionskinetik, die Schnelligkeit
des Wirkungseintritts und die Dauer der klinischen Effekte prägen, ist schon lange eine
pharmazeutische Binsenweisheit.
Ungleich schwieriger ist aber die Beantwortung der Frage, in wie weit diese Eigenschaften der
Präparate durch In-vitro-Untersuchungen realistisch beschrieben werden können. Mit dieser
Problematik befassen wir uns intensiv seit vielen Jahren. Neue Erkenntnisse zur Physiologie des
Magen-Darm-Traktes haben dabei unsere Vorstellungen nachhaltig verändert. Nur wenn diese konsequent
berücksichtigt werden, können die Laborbefunde auch für die In-vivo-Anwendung der Produkte
relevant sein und so über den Charakter einer Materialprüfung hinausgehen.
Wenn biopharmazeutische Untersuchungen über das bloße Generieren von Daten hinausgehen und das
Erreichen eines tatsächlichen Erkenntnisgewinns im Vordergrund stehen sollen, dann sind wir
für Sie ein kompetenter Partner. Nicht selten resultieren so neue Lösungen oder Strategien.
Eine Begründung für den Verzicht auf In-vivo-Prüfungen oder gar die Rationale zur
gezielten Optimierung einer Formulierung sind interessante Konsequenzen. Unser Know-how hilft Ihnen,
Chancen nicht ungenutzt zu lassen.
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