 |
 |
  |
|
 |
|
 |
|
 |
|
| |
Der Wirkstoff - Herzstück eines Arzneimittels
Für den therapeutischen Nutzen eines Arzneimittels sind in erster Linie die
Charakteristika des enthaltenen Wirkstoffs entscheidend. Dabei ist nicht nur
dessen pharmakodynamische Aktivität von Bedeutung, sondern auch seine
Pharmakokinetik, z.B. die Resorption aus dem Magen-Darm-Trakt, die Verteilung
im Organismus und schließlich die Ausscheidung.
Wenn man innovative Arzneimittel entwickeln oder bereits bekannte weiter
optimieren möchte, dann muss man diese Substanzeigenschaften genauestens
kennen, um die Beschaffenheit der Arzneiform präzise darauf abstimmen zu
können:
 |
Sind aufgrund der physikalisch-chemischen Eigenschaften des
Wirkstoffs, z.B. seiner sehr schlechten Löslichkeit,
Bioverfügbarkeitsprobleme zu erwarten?
|
 |
Erfolgt die Resorption des Arzneistoffs aus allen Bereichen des Magen-Darm-Traktes gleichermaßen gut?
|
 |
Besitzt der Arzneistoff für das gewünschte Wirkprofil (z.B.
gleichmäßige Spiegel über 24 Stunden) günstige pharmakokinetische
Eigenschaften?
|
Dies sind wichtige Fragen, denen man sich bei einer rationalen
Arzneimittelentwicklung systematisch zuwenden muss. Im allgemeinen reicht
dabei nicht der "erfahrene Blick" auf die Struktur des Arzneistoffs. Nein,
meist ist eine definitive Beurteilung erst auf der Basis von Ergebnissen aus
gezielten experimentellen Untersuchungen möglich.
Wir beschäftigen uns traditionell sehr intensiv mit solchen Fragestellungen
und erarbeiten Ihnen hierzu gern innovative Lösungskonzepte.
|
|
|
|