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  Erfolg gründet oft vor allem auf Erfahrung

Umfangreiche Erfahrungen mit der Abwicklung entsprechender Projekte sind oftmals eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg bei klinischen Studien. Wir können inzwischen auf ein breites Spektrum von Untersuchungen mit Hilfe der Magnetic-Marker-Monitoring-Technik aufbauen, z.B.:

Untersuchungen von gastrointestinalen "Topika": Mit Hilfe der MMM-Technik kann visualisiert werden, in welchen Darmbereichen Arzneimittel, die mit dem Ziel einer lokalen Wirksamkeit z.B. bei Colitis ulcerosa eingesetzt werden, den Wirkstoff zur Verfügung stellen. Diese Information ist für die Beurteilung der therapeutischen Eigenschaften essentiell und stellt damit eine entscheidende Grundlage für die Entwicklung optimierter Darreichungsformen für diesen Indikationsbereich dar.
(Poster zum Download / Publikation in Vorbereitung)

Biopharmazeutische Charakterisierung magensaftresistenter Produkte: Das Verhalten magensaftresistent überzogener Arzneiformen, vor allem bei Einnahme nach dem Essen, ist schwer prognostizierbar. Mit Hilfe der MMM-Technik können die Verweildauer im Magen sowie Zeitpunkt und Ort des Zerfalls der Arzneiform sicher nachgewiesen werden. (Publikation in Vorbereitung)

In-vivo-Freisetzung aus Retardpräparaten: Die MMM-Technik erlaubt z.B. bei Arzneiformen, bei denen die Wirkstoffabgabe durch Erosionsprozesse gesteuert wird, eine direkte Verfolgung dieses Vorgangs. Auf diese Weise wird ein direkter Rückschluss auf die Freisetzung in-vivo möglich, wodurch die Voraussetzung für präzise In-vitro/in-vivo-Korrelationen geschaffen werden. (Publikation: Impact of the intragastric location of extended release tablets on food interactions, Journal of Controlled Release 108 (2005) 375–385)


 
 
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