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Firmengeschichte
SocraTec R&D wurde 1998 von Prof. Dr. Henning Blume und Dr. Barbara Schug gegründet. Ausgestattet mit
umfangreichen Erfahrungen aus ihrer langjährigen erfolgreichen Tätigkeit im Zentrallaboratorium
Deutscher Apotheker, Eschborn, entschlossen sie sich, gemeinsam der pharmazeutischen Industrie
Dienstleistungen auf höchstem professionellen Niveau anzubieten.
Erfolgreiche Entwicklung
Von Beginn an verteilten sich die Aktivitäten auf zwei Standorte. Die Firmenzentrale befindet sich
im Frankfurter Raum; hier sind Projektmanagement und Qualitätssicherung sowie die Unternehmensleitung
und Verwaltung angesiedelt. Die klinische Einheit wurde dagegen in Thüringen etabliert. In den
modernen Räumen der Medianklinik wurden hier während der ersten fünf Jahre des Bestehens
von SocraTec R&D über 100 klinische Studien abgewickelt.
Das dynamische Wachstum des Unternehmens, aber auch das sich ausweitende Angebotsspektrum führte zu
einem Wandel der Ansprüche. Diesem wurde im Sommer 2004 durch Eröffnung einer eigenen
klinischen Station in Erfurt Rechnung getragen, indem durch ein modulares Organisationsprinzip nunmehr
Studien mit unterschiedlichen Probandenzahlen und verschiedenen Ansprüchen optimal abgewickelt werden
können – z.T. auch parallel. Gleichzeitig wurden außerdem ideale Voraussetzungen
für die Durchführung spezieller Untersuchungen, z.B. zum Resorptionsort sowie "First-in-man",
geschaffen.
Seit Beginn des Jahres 2006 betreiben wir darüber hinaus eine klinische Einheit in Berlin, in der
Untersuchungen mit Hilfe der Magnetic-Marker-Monitoring-Technik als bildgebendem Verfahren (sog.
Imaging-Studien) durchgeführt werden. Weitere Informationen finden Sie auch in unserer
PDF-Broschüre "Magnetic Marker Monitoring".
Inzwischen sind mehr als 100 Mitarbeiter bei SocraTec R&D beschäftigt, von denen ca. 25 in Oberursel
und etwa 75 in Erfurt bzw. Berlin tätig sind. Dem Anforderungsprofil entsprechend sind darunter viele
Akademiker und hoch qualifizierte technische Mitarbeiter.
Allianzen und Internationalisierung
Das Anwachsen der Mitarbeiterzahl ist nicht nur durch die Zunahme an Studien bedingt, sondern
trägt auch der steigenden Komplexität der Projekte Rechnung. Während am Anfang Bioverfügbarkeits-
und Bioäquivalenzprüfungen im Vordergrund standen, kamen später zum Beispiel Untersuchungen mit
pharmakodynamischen Endpunkten,
Studien zur Arzneimittelresorption
unter Verwendung einer Sondentechnik sowie gastrointestinales Imaging mit Hilfe von
Magnetic-Marker-Monitoring hinzu.
Solche Spezialuntersuchungen erfordern erheblich mehr und höher qualifizierte Mitarbeiter.
Darüber hinaus wurde systematisch an einem Ausbau des Dienstleistungsangebots gearbeitet. Wichtige
Elemente sind in diesem Zusammenhang klinische Studien späterer Phasen, Qualitätsuntersuchungen von
Fertigarzneimitteln, galenische Entwicklung und Zulassungsangelegenheiten. Allerdings wurde entschieden,
diese Tätigkeiten nicht im Unternehmen selbst einzurichten, sondern über fest etablierte Kooperationen
mit hochqualifizierten Spezialisten anzubieten.
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